Qualifikationen Jana Pietsch

Hier bekommst du eine kleine Übersicht über die Qualifikationen die ich mir bisher angeeignet habe. Diese Seite wird auch immer wieder auf den neuesten Stand gebracht, wenn ich eine neue Qualifikation erhalte.

Ausgebildete Hundeverhaltensberaterin

Lucky Dog Center Bexbach

Meine Ausbildung zur Hundeverhaltensberaterin habe ich in Niederbexbach bei Doreen Schreiner gemacht. Sie hat mich sowohl in der Theorie als auch in der Praxis auf die Arbeit mit Hunden vorbereitet. Ich habe durch Fachbücher und regelmäßige Gespräche mit ihr die theoretischen Grundlagen gelernt und habe zu Beginn in regelmäßig in Einzelstunden, Gruppenstunden und Kursen hospitiert. Als ich den Ablauf kannte habe ich unter Anleitung selbst Stunden vorbereitet und gegeben.

Ausbildungsinhalte

Verhaltensbiologie: Geschichte/Herkunft, soziale Grundstruktur vom Wolf, Domestikation, Rasseeigenschaften, soziale Grundstruktur Hund, Sozialverhalten, Aggression, Jagdverhalten, Fortpflanzungsverhalten

Neurobiologie/Neuropsychologie: Nervensystem, Gehirn, Hormone, Neurotransmitter, Stress, Angst, Unruhe, Aggression

Kommunikation: Ausdrucksverhalten, andere Kommunikationsformen, Artübergreifende Kommunikation

Lernen: Lerntheorien, Konditionierung, kognitives und soziales Lernen, Lernen in der Therapie

Durchführung der Therapie: Praxisaufbau, Organisation, Umgang, Beratung, eigenes Auftreten, Therapieaufbau, Erstgespräch, Trainingsaufbau und Verlauf, Verhaltensauffälligkeiten, Tierschutzgesetz

TTouch Seminar bei Gabi Maue

Im Mai 2019 habe ich bei Gabi Maue das Seminar zu TTouch über zwei Tage mit gemacht. Wir haben theoretische Grundlagen erklärt bekommen, die Übungen und Touches gezeigt bekommen und erstmal an uns selbst ausprobiert bevor wir alles mit unseren Hunden in die Praxis umgesetzt haben. Genaueres könnt ihr in meinem Blogeintrag lesen.

Ausbildung zur Staatlich anerkannten Erzieherin

2010 habe ich meine Ausbildung zur Erzieherin begonnen. Jeder in meinem Umfeld war erstaunt, dass ich nichts mit Tieren lerne. Damals hatte ich schon vereinzelt über die Tiergestützte Pädagogik gehört und es hat mich auch schon interessiert. Über die Jahre habe ich mich informiert und mir meine Gedanken dazu gemacht, wie ich in diesem Bereich arbeiten könnte und sowohl mein Hobby als auch meinen Beruf zusammen bringen könnte. Allein durch die Ausbildung zur Erzieherin ist es eher schwierig, da der Träger und die Leitung der Einrichtung dafür offen sein müssen. In meiner Ausbildung habe ich aber schon sehr viele Grundlagen gewonnen, die ich jetzt mit der Ausbildung zur Hundeverhaltensberaterin verbinden kann.

Studium – Soziale Arbeit

Mein Ziel ist es in der tiergestützten Intervention zu arbeiten. Dieses Ziel hatte ich auch schon während meiner Ausbildung zur Erzieherin, jedoch ist es in diesem Bereich sehr schwer eine Einrichtung zu finden, die die Arbeit mit Tieren verantworten und unterstützen möchte. Also habe ich weiter überlegt, wie ich zu meinem Ziel komme. Ich habe erstmal die Ausbildung zur Hundeverhaltensberaterin gemacht und jetzt die Möglichkeit ergriffen, die sich mir geboten hat und dieses Studium begonnen. In der sozialen Arbeit ist die tiergestützte Pädagogik gerade sehr stark dabei sich weiter zu entwickeln und immer mehr zu etablieren. Es gibt immer mehr Studien und wissenschaftliche Arbeiten zu den positiven Auswirkungen vom Einsatz der Tiere in diesem Bereich. Mein Ziel ist es an einen Träger angeschlossen diese positive Entwicklung mitzuerleben und somit anderen Menschen zu helfen.